Schweizerischer Gemeindeverband
Association des Communes Suisses
Associazione dei Comuni Svizzeri
Associaziun da las Vischnancas Svizras
Gemeinsam für starke Gemeinden
 
 
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Newsarchiv

  • Neue Stellungnahmen

    Der SGV hat zur Etappe 2 des Sachplans geologische Tiefenlager, zur Vollzugshilfe «Finanzierung der Siedlungsabfallentsorgung» sowie zur Revision des Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetzes Stellung genommen.

  • SVSM-Awards 2018 – jetzt bewerben!

    Die SVSM-Awards sind Auszeichnungen, welche die Schweizerische Vereinigung für Standortmanagement (SVSM) für besonders innovative Projekte aus den Bereichen Standortmarketing, Standortentwicklung und Wirtschaftsförderung vergibt. Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco und der SGV sind Patronatspartner. Ab sofort können Personen, Unternehmen, Institutionen oder öffentliche Körperschaften aus der Schweiz Bewerbungen für die SVSM-Awards 2018 einreichen (Eingabeschluss: 15. Juni 2018).

  • Nationales Symposium Integrierte Versorgung: 25% Rabatt für SGV-Mitglieder

    Bund, Kantone und Gemeinden werden immer wichtiger für die bessere Vernetzung und Koordination in der Gesundheitsversorgung. Das fmc Schweizer Forum für Integrierte Versorgung liefert am 13. Juni 2018 im Kursaal Bern Diskussionen und Perspektiven dazu. Grundlage bilden die Ergebnisse eines Forschungsmandats, welches das fmc vergeben hat.

  • Ausschreibung «Prozessbegleitung einer exemplarischen Schulraumentwicklung»

    Im Rahmen des EU-Projekts Erasmus+ wird das Projekt «Durchführung einer exemplarischen Schulraumentwicklung» von der Schweizer Agentur movetia gefördert. Mit den Förderbeiträgen wird eine professionelle Begleitung der exemplarischen Schulraumentwicklung durch einen erfahrenen Fachmann des Netzwerkes Bildung & Architektur im Umfang von ca. 300 Stunden finanziert. Darin eingeschlossen ist eine externe Evaluation des Projektablaufs durch zwei Wissenschaftler der Fachhochschule Nordwestschweiz. Interessierte Schul- und Baubehörden von Gemeinden und Städten sowie Schulgemeinden können sich für die Prozessbegleitung bewerben (Eingabeschluss: 30. Mai 2018).

  • Zugangskonferenz / eGovernment Symposium Romand in Lausanne

    Die Zugangskonferenz der Bundeskanzlei findet gemeinsam mit dem eGovernment Symposium Romand am 3. Mai 2018 in Lausanne statt. Themenschwerpunkt des Symposiums ist die «Digitale Transformation». Es bietet einen Einblick in interessante Lösungsansätze der öffentlichen Verwaltung, der Gesellschaft und Wirtschaft. Am Nachmittag stehen spannende Workshops von Gemeinden, Kantonen und der Bundeskanzlei auf dem Programm.

  • Hindernisfreier Verkehr: Die Gemeinden sind in der Pflicht

    Ohne Zusatzmassnahmen können die vom Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) gesteckten Ziele nicht erreicht werden. Der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) leistet mit Tipps Hilfestellung für die Gemeinden. Denn: Ende 2023 ist die Barrierefreiheit Pflicht.

  • Umzug statt Umbau für eine hindernisfreie Verwaltung

    Die behindertengerechte Totalsanierung des historischen Rathauses wäre Lichtensteig so teuer gekommen, dass die Verwaltung Ende Jahr umzieht. Das Bankgebäude bietet die ideale Infrastruktur, das Rathaus wird Haus der Kultur.

  • Die Hälfte der privaten Anschlüsse ist heute undicht

    Abwasserfachleute schätzen, dass rund 50 Prozent aller privaten Hausanschlüsse undicht sind. Aufgrund ihrer Aufsichtspflicht sind die Gemeinden gefordert. Die Stadt Baden (AG) geht mit gutem Beispiel voran.

  • Wie machen Gemeinden mehr aus ihrem Geld?

    Der Investitionserfolg in Schweizer Gemeinden ist grundsätzlich auf einem guten Niveau. Je detaillierter das Investitionsmonitoring ausfällt, desto besser ist das Ergebnis, wie eine Studie der Universität Bern zeigt.

  • Mehr als nur Licht im Dunkeln

    Wädenswil macht einen Schritt in Richtung Smart City – mit einem multifunktionalen, schweizweit einzigartigen Lichtmast.

  • Vier Workshops zur Entwicklung von Generationenprojekten

    Die Generationenakademie bietet 2018 vier Workshops zur Entwicklung von Generationenprojekten an: am 23. März in Zürich, am 9. Juni in Wil SG, am 7. September in Bern und am 24. November in Olten. Der Entwicklungsraum richtet sich an alle, die sich für ein starkes Miteinander im eigenen Umfeld einsetzen wollen. Der SGV ist nationaler Partner der Veranstaltungsreihe.

  • Fachtagung «Demokratie im Wandel: Wie bleibt die öffentliche Hand glaubwürdig?» – jetzt anmelden!

    Die Schweizerische Konferenz der Stadt- und Gemeindeschreiber, der Schweizerische Städteverband und der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) führen am 16. März 2018 in Neuchâtel eine Fachtagung zum Thema «Demokratie im Wandel: Wie bleibt die öffentliche Hand glaubwürdig?» durch.

  • Startpaket für Gemeindepolitiker/-innen

    Ein öffentliches Amt in der Gemeinde zu übernehmen, ist reizvoll und herausfordernd. Um den Einstieg zu erleichtern, hat das Zentrum für Verwaltungsmanagement der HTW Chur mit Unterstützung des SGV ein «Startpaket für Gemeindepolitiker/-innen» verfasst. Der Leitfaden gibt in konzentrierter Form die wichtigsten Hinweise für einen erfolgreichen Start. Das «Startpaket» entstand mit Unterstützung von Gemeindepolitikerinnen und -politikern aus verschiedenen Kantonen, wodurch auch der unterschiedlichen Terminologie Rechnung getragen wird.

  • Kreative Modelle für die Alterspflege gesucht

    Alterspflege gehört zu den in personeller wie in finanzieller Hinsicht am schnellsten wachsenden Sektoren. Sie belastet Kantone wie Gemeinden einseitig. Ein Blick auf die Forderungen des SGV und auf kreative Modelle.

  • Alte Menschen sollen mitten im Leben stehen können

    Die Ansprüche an Alterseinrichtungen wandeln sich. Gefragt sind Pflege- und Wohnkonzepte, in denen die Grenze zwischen ambulant und stationär verwischt wird. Zwei St. Galler und zwei Thurgauer Gemeinden machen es vor.

  • «Wenn Nadine vorbeikommt, ist das ein richtiger Aufsteller»

    2015 wurde in Cham (ZG) die Genossenschaft «Kiss» gegründet. Die Idee: Nachbarschaftshilfe leisten und dabei Zeitgutschriften sammeln. Heute hat «Kiss Cham» 170 Mitglieder, welche Zeit tauschen, ohne Geld.

  • Das Fricktal denkt regional und zeigt Mut zur Pionierarbeit

    Viele Menschen möchten nicht im Heim, sondern in ihrer eigenen Wohnung alt werden. Diesem Bedürfnis tragen 25 Gemeinden im oberen Fricktal Rechnung – unter anderem mit einer eigens entwickelten App zur Sicherheitskontrolle.

  • Alt werden im Quartier

    Vom Lebensmittelgeschäft über die Apotheke und die Pro Senectute bis zur Wäscherei: Die von der Hochschule Luzern entwickelte App CABINET vernetzt alle relevanten Akteure und Dienstleistungen für alte Menschen im Quartier.

  • Die vielfältige Altersarbeit effizient organisieren

    Netzwerke fördern, den Zugang zu Dienstleistungen niederschwellig gestalten und besser informieren: Diese Ziele verfolgt die Age-Stiftung. Sie unterstützt auch Gemeinden mit Know-how und Geld im Bereich der Altersarbeit.

  • Stationäre Pflegeversorgung, Sorgenkind der Gemeinden

    Die stationäre Pflegeversorgung lastet auf den dafür zuständigen Gemeinden in Form von Kosten, aber auch grosser Verantwortung. In den Zürcher Gemeinden erhöht das System des Normdefizits den Druck.