Schweizerischer Gemeindeverband
Association des Communes Suisses
Associazione dei Comuni Svizzeri
Associaziun da las Vischnancas Svizras
Gemeinsam für starke Gemeinden
 
 
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Newsarchiv

  • TAK-Integrationsdialog «Zusammenleben» lanciert

    Integration geht nicht ohne Menschen, die helfen und unterstützen – im Beruf oder im Alltag. Zugewanderte, die sich in der Schweiz integrieren wollen, sind deshalb auf den Kontakt zu Einheimischen angewiesen, die hier verankert sind. Persönliche Begegnungen ergeben sich aber nicht immer von selbst.

  • Amicus: Defizite werden behoben

    Die neue Hundedatenbank Amicus hat seit ihrer Inbetriebnahme Anfang Jahr einige Defizite offenbart und damit in vielen Gemeinden für Verärgerung gesorgt. Der SGV setzt sich zusammen mit dem Verband Schweizerischer Einwohnerdienste (VSED) dafür ein, dass sich die unbefriedigende Situation rasch verbessert. Das Engagement trägt bereits Früchte.

  • Die Themen der aktuellen «Schweizer Gemeinde»

    Die Septemberausgabe der «Schweizer Gemeinde» ist online. Themen u.a.: Tessiner Burka-Verbot, Energieregion Goms, Kultur in ländlichen Gemeinden, Strukturierung grosser Schuldenportfolios, Modellvorhaben in Monte Carasso (TI).

  • Mit «in comune» die Partizipation fördern – Testgemeinden gesucht

    Der SGV lanciert das Projekt «in comune». Damit will er zusammen mit der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen die Partizipationsbereitschaft in den Gemeinden und gleichzeitig das Milizsystem stärken.

  • 4. Nationaler Winterdienstkongress: Klimawandel – Konsequenzen für den Winterdienst?

    Im Fokus des 4. Nationalen Winterdienstkongresses am 2. November 2016 in Biel stehen die Konsequenzen des Klimawandels für den Winterdienst, das Potenzial von Strassenwetterprognosen, die Anpassung des Winterdienstes an ein sich änderndes Mobilitätsverhalten, Haftungs- und Kostenfragen sowie stadtgrünverträglicher Winterdienst und Winterdienst auf Nationalstrassen. Mitglieder des SGV profitieren von einem Rabatt auf die Teilnahmegebühr.

  • Infrastrukturmanagement in Gemeinden: Digitalisierung, neue Standards und gelebte Praxis

    Der Bedarf nach einem ganzheitlichen Management der kommunalen Infrastrukturen wird vermehrt anerkannt. Der Kongress vom 17. November 2016 in Solothurn soll anhand von Beispielen zeigen, wie Gemeinden und Städte sowie deren Werke Infrastrukturmanagement konkret umsetzen. Er vermittelt zudem einen Überblick über nationale Projekte im Bereich Infrastrukturmanagement, über Weiterbildungsangebote und IT-Lösungen. Mitglieder des SGV profitieren von einem Rabatt auf die Teilnahmegebühr.

  • Nationale Konferenz gegen Armut

    Am 22. November 2016 findet in Biel die Nationale Konferenz gegen Armut statt. Im Rahmen von Workshops und Podiumsdiskussionen besprechen Verantwortliche und Fachpersonen aus Kantonen, Städten, Gemeinden, von zivilgesellschaftlichen Organisationen und von Seiten der Wirtschaft aktuelle Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus der Praxis. Dabei kommen auch armutsbetroffene Menschen zu Wort.

  • Kurs «Energieeffiziente und kostenoptimierte kommunale Gebäude»

    Der zweitägige Kurs (26. Januar und 23. Februar 2017 in Zürich) für Bau- und Liegenschaftsverantwortliche von Gemeinden sowie für Architekten und Planer vermittelt die notwendigen (Besteller-) Kompetenzen, die es für die konsequente Planung eines Gebäudeportfolios und für die technische Umsetzung am Einzelgebäude braucht. Fallbeispiele aus kleinen und grossen Gemeinden, die Besichtigung des Alterszentrums Dorflinde und die fortwährende Arbeit an der eigenen Portfoliostrategie garantieren die Anwendbarkeit des Erlernten.

  • Auch das Dorf muss verdichten

    «Raumplanung ins Dorf bringen»: So lautete der programmatische Titel der Tagung der Schweizerischen Vereinigung für Landesplanung (VLP-Aspan) vom 2. September 2016 in Olten. Die Tagung wurde in Zusammenarbeit mit dem SGV organisiert. Nicht nur Städte, auch kleine und mittlere Gemeinden dürfen die Entwicklung ihres Territoriums nicht mehr dem Zufall überlassen, sondern müssen aktiv Raumplanung betreiben. Das heisst etwa: Eine Strategie für das Dorf erarbeiten, in Workshops mit Einheimischen und Grundeigentümern Ideen für die wirtschaftliche und räumliche Zukunft finden, Hauseigentümer planerisch beraten, Testplanungen anregen, Detailhändler wie Volg kontaktieren und Fördergelder für Projekte wie Gebäude-Sanierungen und Umnutzungen akquirieren.

  • Zusammenleben – wie Gemeinde und Städte vom generationenverbindenden Engagement der Zivilgesellschaft profitieren können

    Mit ausgewählten Beispielen aktueller Generationenprojekte in der Schweiz wird am 14. September 2016 an einer Tagung in Fribourg die Vielfalt an generationenverbindenden Initiativen aufgezeigt, die Antworten auf die kommunalen Herausforderungen des Zusammenlebens geben möchten.

  • Innovative Mobilitätsprojekte gesucht

    Die zweite Ausschreibungsrunde der Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (Komo) läuft. Bis Ende Oktober 2016 können wirkungsvolle und erfolgsversprechende Mobilitätsprojekte eingereicht werden.

  • Initiative «Grüne Wirtschaft» – Fluch oder Segen?

    In rund sechs Wochen entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Initiative «Grüne Wirtschaft». Die grüne Gemeinderätin Franziska Teuscher und Kurt Lanz von Economiesuisse kreuzen die Klingen.

  • Wie sich die USR III im Kanton Zürich auswirkt

    Ende Juni hat der Regierungsrat des Kantons Zürich seine Strategie zur Umsetzung der Unternehmenssteuerreform (USR) III präsentiert. Christoph A. Schaltegger, Ordinarius für Politische Ökonomie an der Universität Luzern, und Christian Frey, Projektleiter im Bereich Steuer- und Finanzpolitik bei Economiesuisse, schätzen den Entscheid mit Blick auf die verschiedenen Reformoptionen ein.

  • Ein Dorf baut an seiner Zukunft

    Die Gemeinde Entlebuch (LU) treibt die Entwicklung im Innern voran. Dies bedeutet unter anderem: Kauf von Parzellen, Abbruch alter Liegenschaften, Ersatzneubauten, eine Strassensanierung und die Gestaltung öffentlicher Räume. Das Initialprojekt der Entlebucher Dorfkernerneuerung – ein Wohn- und Gewerbebau – kam dank einer Innovation zustande: der Entlebuch Dorf AG.

  • Wenn die Gemeinde zur Firma wird

    Münsterlingen gilt als besonders fortschrittliche Gemeinde im Kanton Thurgau. Gemeindepräsident René Walther führt sie wie ein modernes Unternehmen. Das gefiel zu Beginn nicht allen. Doch der Erfolg gibt ihm recht.

  • Praktikum beim SGV (Schwerpunktthema Partizipation)

    Sie interessieren sich für eine vielseitige Arbeit, bei der das aktuelle Geschehen in Politik und Gesetzgebung im Mittelpunkt steht? Der SGV bieten Ihnen ein Praktikum.

  • Unterstützung für die Innenentwicklung und Nachwuchsförderung in der Raumplanung

    National und Ständerat haben in der Sommersession dem Nachtragskredit zum Budget 2016 zugestimmt und sich damit für ein Impulsprogramm zur Innenentwicklung ausgesprochen. Ausgelöst hat das Programm die Tripartite Agglomerationskonferenz.

  • Treffen der jungen Mitglieder einer Gemeindeexekutive – jetzt anmelden!

    Politik in der Gemeindeexekutive ist spannend und faszinierend. Doch weshalb gibt es in der Schweiz nicht mehr junge Politiker? Was motiviert junge Menschen, sich politisch zu engagieren? Und welche Vorteile haben Arbeitgeber, wenn sie Mitarbeitende beschäftigen, die in einer Gemeindeexekutive tätig sind? Über diese Fragen wird am ersten Treffen der jungen Mitglieder einer Gemeindeexekutive – organisiert vom Schweizerischen Gemeindeverband (SGV) in Zusammenarbeit mit Economiesuisse und der «Gruppe junger Gemeinderäte Oberaargau» – diskutiert.

  • Medizinische Grundversorgung in den Gemeinden sicherstellen

    «Die Hausarztmedizin soll eine attraktive Disziplin mit Zukunft bleiben», sagt SGV-Präsident Hannes Germann im Interview mit der Zeitschrift «Defacto».

  • Neue Stellungnahmen

    Der SGV hat zur Einführung eines Verpflichtungskredits zur Abgeltung von Leistungen im regionalen Personenverkehr (RPV) für die Jahre 2018 bis 2021, zur Nationalen Strategie zu Impfungen und zur Verordnung des EDI über die Festsetzung des Beitrags für die allgemeine Krankheitsverhütung Stellung genommen.